26 Jan

Was ist OneNote?

Was ist OneNote? - Teaserbild

Kaum zu glauben: OneNote ist eine Software, die Millionen Menschen auf der ganzen Welt auf ihrem Computer haben. Doch nur die wenigsten wissen das. Microsoft OneNote schlummert auf ihrem PC, Tablet oder Smartphone. Sie wissen nicht, dass das Programm ihr gesamtes Leben verändern könnte.

Auch Du kannst von OneNote in Alltag und Beruf profitieren. Deshalb will ich Dir in diesem Einsteiger-Blog Antworten liefern: Was ist OneNote? Was kann OneNote? Und wie funktioniert OneNote?

Schon seit 2003 ist OneNote fester Bestandteil von Microsoft Office. Zu dem bekannten Software-Paket gehören Programme wie Word für Textverarbeitung, Excel für Tabellenkalkulation, PowerPoint für Präsentationen oder Outlook für E-Mails, Kontakte und Kalender. Auch OneNote wird mit Microsoft Office installiert. Trotzdem schlummert es auf den meisten Computern wie ein unentdeckter Software-Schatz. Schuld daran ist sicher auch Microsoft selbst: OneNote wurde in den vergangenen Jahren kaum beworben und eher stiefmütterlich behandelt.


OneNote wird bekannter und beliebter

Mittlerweile steht OneNote aber sogar als kostenloser Download zur Verfügung – auch ohne das restliche Office-Paket. Außerdem gibt es eine OneNote-App, die in Windows 10 schon vorinstalliert ist und die alle wichtigen Funktionen bietet. Für iPhone, iPad und Android-Geräte gibt’s die OneNote-App ebenfalls gratis im jeweiligen Store. OneNote profitiert zudem vom Siegeszug der Tablet-PCs mit Stiftbedienung sowie der Möglichkeit, digitale Notizbücher in der Cloud zu speichern und so auch online im Internet-Browser zu nutzen.

Mit OneNote kann man also digitale Notizbücher erstellen. OneNote ersetzt gebundene Kalender, Hefte und jede Form von Zettelwirtschaft. Du sparst auf Dauer jede Menge Papier: Skizzen und handgeschriebene Notizen sind mit dem Programm kein Problem. Anders als ein „echtes“ Büchlein kann ein digitales Notizbuch dank Cloud auch nicht so leicht verloren gehen.

OneNote-Seite als Beispiel

Prinzipiell lassen sich nicht nur einfache Texte, sondern auch Grafiken, Bilder, Listen und Dokumente bequem verwalten. Besser noch: In OneNote kannst Du zahlreiche multimediale Inhalte wie E-Mails, Webseiten, Videos und vieles mehr einfügen. Du kannst auch echte Briefe einscannen oder abfotografierte Tafelbilder einfügen, genauso wie Landkarten und sonstige Bildschirmausschnitte. Wenn Du eine Buchseite oder einen Zeitschriftenartikel einscannst, erkennt OneNote sogar den Text in dem Bild, so dass Du danach suchen kannst.

Genial sind auch die Möglichkeiten der Zusammenarbeit: Alle Inhalte in Deinem digitalen Notizbuch kannst Du nach nur wenigen Klicks per Internet mit Freunden, Verwandten und Bekannten teilen. Wenn Du das willst, kannst Du mit ihnen gemeinsam an Notizen arbeiten und so alle Beteiligten auf demselben Stand halten. Und: Alle Inhalte kannst Du am Ende natürlich auch wieder auf Papier ausdrucken oder gezielt in anderen Formaten abspeichern, zum Beispiel als PDF– oder Word-Datei. Flexibler geht’s nicht!


Keine Angst vor OneNote!

Microsoft OneNote kommt der sogenannten „eierlegenden Wollmilchsau“ schon sehr nahe. Du wirst erstaunt sein, wie die Software Dich im Alltag bei vielen Aufgaben intuitiv unterstützen kann.

Wenn Du Dich von den vielen Funktionen überrumpelt fühlst, dann mach Dir jetzt bitte keine Sorgen: Wie das alles mit OneNote ganz einfach funktioniert, erkläre ich Dir Schritt für Schritt in diesem Blog. Du wirst sehen, wie einfach und schnell man die vielen Möglichkeiten in den Griff bekommen kann.

Im nächsten Artikel werde ich Dir zunächst die grundsätzliche Ordnung und Logik in OneNote erklären.

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